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Pressemitteilung

Ein neues Mahnmal für Ottobrunn

Ein Spitzahorn erinnert an das Wirken von Ursula Esau.

Einweihung des Mahnmals als Erinnerung an Ursula Esau

Einweihung des Mahnmals als Erinnerung an Ursula Esau

Im Zurückschauen nach Vorwärts blicken, dazu leiten uns Mahnmale an, in Ottobrunn z.B. das Feldkreuz, die Ottosäule, die KZ-Außenlager-Skulptur, etc., alle sind in der wunderbaren, von Roland Haase verfasste Ortschronik genannt. Und jetzt gibt es ein neues Mahnmal: einen Baum auf der Eichendorfwiese. Er erinnert an das Wirken von Ursula Esau in Ottobrunn, einer Öko-Aktivistin mit mütterlichen Verantwortungsverhalten und weltoffenem Weitblick. Dass sie bei der ÖDP ihre politische Heimat gefunden hat, steht da erst im zweiten Satz.

Feierlich wurde im Beisein von Bürgermeister Loderer am bereits gepflanzten Spitzahorn eine Erinnerungstafel angebracht und in Reden an die am 13.09.2023 verstorbene Ursula Esau erinnert. Verschiedene Baumsorten stehen als Symbole für verschiedene Eigenschaften wie Stärke, Ausdauer, Weisheit, etc., den Spitzahorn hat der Gärtner ausgewählt, weil er robust, anspruchslos, ausdauernd und durch seinen frühen Austrieb auffällig ist.

Möge er die Ottobrunner Bürgerinnen und Bürger an ihre Verantwortung für Umwelt und Natur erinnern, - diese sind die Lebensgrundlagen der Schöpfung für unsere Kinder und Enkel, für die zukünftigen Generationen, die nach uns hier leben werden.

Spitzahorn mit Gedenktafel

Spitzahorn mit Gedenktafel

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