Unterschleißheim verliert eine engagierte Kommunalpolitikerin

Jolanta Wrobel wird dem neuen Unterschleißheimer Stadtrat nicht mehr angehören. Der Kommunalpolitik bleibt Jolanta Wrobel aber erhalten: Im neuen Kreistag wird sie zusammen mit ihrer Oberschleißheimer Kollegin Karin Schuster die ÖDP-Gruppe bilden und die Anliegen der Partei vertreten.

Das Wahlergebnis vom 15. März war für die Unterschleißheimer ÖDP eine herbe Enttäuschung: Jolanta Wrobel wird dem neuen Unterschleißheimer Stadtrat nicht mehr angehören. Am 23. April wird sie das letzte Mal im Stadtrat, respektive Ferienausschuss (wegen der Corona-Pandemie) sitzen. Wrobel hat in den vergangenen 6 Jahren engagierte und wertvolle Arbeit geleistet! So ist es ihr zu verdanken, dass sich die Stadt „Fair-Trade-Town“ nennen darf. Das Capitol-Kino war ihr ein besonderes Anliegen: Viele Vorführungen hat sie dort organisiert und mitgestaltet, auch beim Seniorenkino war Jolanta Wrobel maßgeblich beteiligt. Ebenso hat sie sich für das Förderprogramm für ReCup-Mehrwegbecher stark gemacht und auch der Taschenturm, der zur Müllermeidung auf dem samstäglichen Markt beiträgt, trägt ihre Handschrift. In eine Willkommensbroschüre für ausländische Neubürger in diversen Fremdsprachen hat die scheidende Stadträtin viel Arbeit investiert und ebenso in ihr Engagement gegen die Straßenausbaubeitragssatzung. Dies sind nur einige Beispiele aus Frau Wrobels vielfältigem Wirken. Bernd Knatz, der die ÖDP nun wieder alleine im Unterschleißheimer Stadtrat vertreten wird und viele Stadtratsmitglieder werden ihre Kollegin sehr vermissen. Der Kommunalpolitik bleibt Jolanta Wrobel aber erhalten: Im neuen Kreistag wird sie zusammen mit ihrer Oberschleißheimer Kollegin Karin Schuster die ÖDP-Gruppe bilden und die Anliegen der Partei vertreten.

Jolanta Wrobel


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