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Im Zeichen des Wasserstoffs

In den nächsten Jahren wird sich der ÖPNV im Landkreis München mit seinen regionalen Buslinien immer wieder der Frage nach alternativen Antrieben stellen müssen. E-Batterie oder Wasserstoff.

Karin Schuster

Karin Schuster

Als alternative Energiequelle aber auch als Antriebsmöglichkeit ist Wasserstoff für viele der Kraftstoff der Zukunft. Auch wir ÖDP Kreisrätinnen des Landkreises München, Jolanta Wrobel und Karin Schuster, stehen dieser Technologie sehr aufgeschlossen gegenüber.

Aber wie wird der Wasserstoff erzeugt und wo kann er als alternative Antriebsvariante in Frage kommen? Dies wollten wir am Donnerstag, 22.07.2021 herausfinden.

Wir haben uns 2 Projekte näher angesehen.

An der Tank und Rast Autobahntankstelle Fürholzen West wird zu den fossilen Kraftstoffen und Elektroschnellladesäulen auch Wasserstoff getankt, welcher vor Ort durch eine Anlage von Linde Gas direkt produziert wird, beginnend mit der Spaltung der Moleküle im Elektrolyseur, der Speicherung und der Betankung der Pkw's. Eine komplexe und beeindruckende Technik.

Die Kritik am Wasserstoff, sehr energieintensiv in seiner Herstellung zu sein, ist berechtigt. Hier wird die Anlage aber u. a. durch eine Photovoltaikanlage betrieben. Die dahinterliegende Technik inklusive eines Brennstoffzell-Blockheizkraftwerkes ermöglicht wiederum die Rückgewinnung von Strom aus überschüssigem Wasserstoff, der ebenfalls vor Ort zur Eigenversorgung genutzt wird.

Das Busunternehmen Geldhauser in Hofolding setzt auch auf die Wasserstoff Technologie. Zusammen mit unseren grünen Kreisratskolleginnen Tania Campbell und Ingrid Lindbüchl bekamen wir einen Einblick in ein modernes und innovatives Unternehmen.

Im Herbst 2022 erweitert der Unternehmer seine Busflotte um 5 Wasserstoffbusse. Zudem entsteht auf dem hoch modernen Betriebsgelände eine öffentlich zugängliche Wasserstofftankstelle. Martin Geldhauser setzt auf diesen alternativen Antrieb und bittet die Politik an dieser Technologie weiter festzuhalten. Durch das Verbundprojekt HyBayern der Landkreise München, Ebersberg und Landshut sowie dem Unternehmen Hyenergy entsteht durch Förderung des Freistaats Bayern eine grüne Wasserstoff Modellregion.

Das Busunternehmen Geldhauser in Hofolding setzt auch auf die Wasserstoff Technologie. Zusammen mit unseren grünen Kreisratskolleginnen Tania Campbell und Ingrid Lindbüchl bekamen wir einen Einblick in ein modernes und innovatives Unternehmen.

Im Herbst 2022 erweitert der Unternehmer seine Busflotte um 5 Wasserstoffbusse. Zudem entsteht auf dem hoch modernen Betriebsgelände eine öffentlich zugängliche Wasserstofftankstelle. Martin Geldhauser setzt auf diesen alternativen Antrieb und bittet die Politik an dieser Technologie weiter festzuhalten. Durch das Verbundprojekt HyBayern der Landkreise München, Ebersberg und Landshut sowie dem Unternehmen Hyenergy entsteht durch Förderung des Freistaats Bayern eine grüne Wasserstoff Modellregion.

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