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Für ein Mietradsystem in Ottobrunn

Ein Leserbrief zu "Mieträder in der Sackgasse": SZ 9.7.2020 von Daniela Bode

Es ist immer eine Freude, Bürgermeister Loderer durch Ottobrunn radeln zu  sehen. Er scheint es zu genießen. Nun aber diese Widerstände gegen das MVG-Mietradsystem – passt wirklich nicht zusammen. Und der Planungsausschuss, beeinflusst durch die Gemeindeverwaltung, einschließlich des Umweltberaters, ist nicht bereit, zusätzliche Kosten für die Stationen und den Betrieb zu übernehmen. Kleinere Gemeinden rund herum, die nicht so betucht sind wie Ottobrunn, sehen den umweltfreundlichen Vorteil und investieren. Vielleicht denken sie auch über diese Wahlperiode hinaus. Fahrräder belasten die Fahrbahndecken ja wirklich kaum und sparen Straßenreparaturen.

Ich erinnere mich an mehrere Gespräche mit in Ottobrunn Arbeitenden, die aus der Umgebung mit dem Auto kommen, weil der Weg vom S-Bahnhof bis zur Arbeitsstelle zu weit ist. Ein Mietfahrrad könnte ihr schlechtes Gewissen und ihren Geldbeutel entlasten.

Ich hoffe sehr, dass bei der Gemeinderatssitzung am 22. Juli eine Mehrheit für das Mietradsystem stimmt.

Die uralte Radlerin Ursula Esau.

Ursula Esau


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