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Pressemitteilung

Mythen und Fakten zur elektronischen Patientenakte (ePA)

Dr. Meißner spricht am 26. September in Unterschleißheim zum Thema der elektronischen Patientenakte. Sein Vortrag findet im Kleinen Sitzungssaal des Rathausneubaus (Eingang beim Kugelbrunnen, 3. Stock) um 19 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Dr. med. Andreas Meißner

Dr. med. Andreas Meißner (Quelle: privat)

Der ÖDP-Kreisverband München Land konnte Dr. Meißner als Referenten zum wichtigen Thema der elektronischen Patientenakte gewinnen. Er spricht am 26. September in Unterschleißheim. Sein Vortrag findet im Kleinen Sitzungssaal des Rathausneubaus (Eingang beim Kugelbrunnen, 3. Stock) um 19 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens verspricht viele Vorteile: Die Informationen über Vorerkrankungen, Allergien oder genutzte Medikamente können im Notfall sofort eingesehen werden und unter Umständen Leben retten; durch Vermeidung der wiederholten medizinischen Untersuchungen werden Kosten gespart; der schnelle Zugang zu ärztlichen Befunden ist in der Gänze ablesbar und ermöglicht dem Arzt ein genaues Bild des Gesundheitszustands des Patienten. Neben diesen bestimmt nützlichen Aspekten, birgt diese so genannte elektronische Patientenakte aber auch bestimmte Gefahren in sich.

Dr. med. Andreas Meißner, ein niedergelassener Arzt und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Münchner Nervenärzte und Psychiater, beschäftigt sich schon lange mit dem Thema und übt auch Kritik an der zentralen Datenspeicherung. Vor allem die fehlerhafte Sicherheit bezüglich hochsensibler Daten mahnt Dr. Meißner in seinen Publikationen als eine gefährliche Folge dieser Vorgehensweise an.

Alle interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Jolanta Wrobel, ÖDP-Kreisrätin
Bernd Knatz, Ortsvorsitzender der ÖDP-Schleißheim

 

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