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ÖDP-Kreisverband Rosenheim wählt Maier zum Direktkandidaten

Ludwig Maier, ÖDP: Höfe dürfen nicht zum Aufgeben gezwungen werden

Kreisvorsitzender Fortner gratuliert Ludwig Maier

Sein Ziel ist es, die bäuerliche Landwirtschaft  zu fördern, so dass kleinere Höfe nicht zum Aufgeben gezwungen werden. Dazu sei es nötig, endlich die Arbeitskräfte am Hof mit in die Förderung einzurechnen, sagte der frischgewählte Bundestagsdirektkandidat Maier bei seiner Antrittsrede im Gasthaus Höhensteiger in Rosenheim. Besonders viehhaltende Betriebe hätten einen erhöhten Arbeitskräftebedarf. „Hat der Bauer kein Geld, fehlt es der ganzen Welt" so Maier, der seit vielen Jahren eine Nebenerwerbslandwirtschaft in der Gemeinde Soyen betreibt.

Der 55-jährige Ludwig Maier, im Hauptberuf Heilerziehungspflegehelfer, wurde einstimmig zum Bundestags-Direktkandidaten der ÖDP im Landkreis Rosenheim gewählt. Es läge ihm sehr am Herzen, dass während des Wahlkampfes ein fairer Umgang unter den Parteien gepflegt wird, betonte er.

Alle Bürgerinnen und Bürger will er dazu ermuntern, die Wallonen in ihrem" Nein zu CETA“ zu bestärken. „Europa muss demokratischer werden. Bieten Sie den Konzernen die Stirn“, so sein Aufruf. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist für Maier die Haushaltshohheit des Bundestages. In der Vergangenheit sei immer wieder versucht worden, diese in Teilen zu entäußern, wie beim Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) geschehen. „Das ist ein Verstoß gegen das Wahlgesetz“, so Maier

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