Die Kandidaten der ÖDP aus dem Landkreis München-Land

Hanno Sombach
Hanno Sombach
Wilhelm Streit
Wilhelm Streit

Der ÖDP-Kreisverband München Land hat seine Direktkandidaten bei der Aufstellungsversammlung am 25.01.18 in Unterschleißheim gewählt.

Landtagskandidat im Stimmkreis 123 (München-Land-Nord) wurde der Augsburger Anwendungsentwickler Hanno Sombach (53), der in Garching seinen Zweitwohnsitz hat.

Für den Stimmkreis 124 (München-Land-Süd) geht als Landtagsdirektkandidat der Journalist Wilhelm Streit (59) ins Rennen. Er wohnt in Straßlach-Dingharting und war dort früher 1. Bürgermeister.


Wilhelm Streit
Wilhelm Streit

Wilhelm Streit stellt sich vor

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

die Frage ist nicht, ob die CSU endlich ihren Raubbau an Mensch und Natur fortsetzen kann, sondern wann er endlich gestoppt wird. Für den Landtag in Bayern zu kandidieren, ist keine Wunschaufgabe, sondern eine bittere Notwendigkeit. Wer sich jetzt nicht gegen Betonflut, schlechte Luft, kaputte Natur, vergiftete Landwirtschaft, Waffenhandel und Korruption stellt, handelt verantwortungslos. Mit der Stimme für Wilhelm Streit wählen Sie Frieden und Sicherheit. Wer wie die bayerischen Ministerpräsidenten tief in den Waffenhandel verstrickt ist, wer zugleich die Opfer dieser Waffen wie Dreck behandelt, wer Rentner um ihr hart verdientes Geld bringt, wer Mieter aus staatlichen Wohnungsbaugesellschaften in die gierigen Hände von Immobilienhaien verschachert, der darf keine Minute länger Bayern regieren.

Besonders im Großraum München wird die Betonkatastrophe schmerzlich sichtbar. Die Stadt baut für 10 Milliarden einen zweiten S-Bahn Tunnel, obwohl eine Ring-S-Bahn endlich eine große Verkehrsentlastung bringen würde. Aber wer profitiert wohl davon, dass nicht "nur" 300 Millionen Euro, sondern 10 Milliarden Euro ausgegeben werden? Wer hat die Beschlüsse in der Stadt und im Land durchgesetzt? CSU und SPD!
Die Preise in München sind menschenunwürdig. Während in anderen Regionen die Menschen wegziehen müssen, weil sie keine Arbeit haben, werden weiter Millionen Geschenke an Unternehmen gemacht, wenn sie in den Großraum ziehen. Bayern ist verkauft, die Bayern werden sich nun endlich wehren und die Böcke, die ihre Gärtner sind, verjagen.

Es ist 20 nach 12! Die Schönrederei der Parteien, die alle in "Privatbesitz" von Konzernen sind, verfängt nicht mehr. Die Bayern wissen, dass sie seit 60 Jahren bestohlen, belogen und verkauft werden.
Arbeitnehmer müssen endlich wieder soziale Gerechtigkeit  wählen, sich für sichere und faire Arbeitsplätze entscheiden. Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe müssen aus dem Würgegriff der Konzerne und der mörderischen Handelsabkommen befreit werden. Rentner haben Anspruch auf die 30 Prozent ihrer Rente, die ihnen von CDU/CSU, SPD, Grünen und der Milliardärsfreunde wie Carsten Maschmeyer  gestohlen werden. Kinder haben das Recht auf eine glückliche Kindheit ohne Angst, Armut und eine gesunde Entwicklung. Die Landwirtschaft muss endlich giftfreie Lebensmittel produzieren. Wer CSU und SPD wählt, wählt Glyphosat und alle anderen Gifte, die uns zugemutet werden. Wir brauchen Freiheit und Demokratie in Bayern. In keinem Land ist es so schlecht damit bestellt wie in Bayern. Polizeistaat, Ausspähen der eigenen Bürger und die Mafiamethoden der Parteien müssen sofort beendet werden.

Mit der ÖDP blüht Bayern wieder auf, die Menschen können wieder sorgenfrei und gesund leben.

Ihr Wilhelm Streit

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