Radeln in Ottobrunn: Ohne einschneidende Verordnungen werden wir nicht auskommen!

Der Verkehr in Ottobrunn nimmt zu. Mehr rollende und parkende Autos und auch mehr Radler. Im April verlor ein Radfahrer sein Leben, weil ein parkender Autofahrer seine Tür unachtsam öffnete.

Als wir uns vor Jahren um den Führerschein bemühten, lernten wir § 1 der Straßenverkehrsordnung:

„Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.“

Der Verkehr in Ottobrunn nimmt zu. Mehr rollende und parkende Autos und auch mehr Radler.

Im April verlor ein Radfahrer sein Leben, weil ein parkender Autofahrer seine Tür unachtsam öffnete. Immer öfter fahren Radler auf dem Fußweg, weil sie sich auf der Fahrbahn beengt oder gefährdet fühlen. Fußgänger sind am stärksten benachteiligt durch Sichtbehinderung, Lärm und Abgase. Wer gefährdet wen in Ottobrunn?

Ist solch eine Mobilität einer modernen Kommune würdig oder gibt es Ideen für Abhilfen? Ohne einschneidende Verordnungen werden wir nicht auskommen.

 

Ursula Esau

Ursula Esau, ÖDP-Ortsvorsitzende
Ursula Esau, ÖDP-Ortsvorsitzende

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