ÖDP-Schleißheim: Wahlaufruf für Demokratie

In einem Restaurant bestellt man sich auch nicht das Gericht, welches die geringste Übelkeit in einem auslöst, sondern das was einem schmeckt!

Wer nicht zur Wahl geht unterstützt immer den Sieger – egal welcher Partei dieser angehört, weil sie/er nicht dagegen wählt. Wer nicht wählt unterstützt aber auch immer indirekt den möglichen Aufstieg extremistischer Parteien, weil er/sie eben auch hier nicht dagegen wählt. Wer also etwas verändern oder verhindern will, sollte „dagegen“ wählen. Wer aber aktuell mit allem zufrieden ist, kann natürlich auch mit entsprechender Stimmabgabe versuchen dies alles möglichst so zu belassen wie es ist. Auch am 14. Oktober dürfen wir in Bayern wieder demokratisch mitbestimmen wer uns regiert. Ein kostbares Recht, für welches andere Menschen auf dieser Erde sterben… Aber nur eine gültig abgegebene Stimme kann auch etwas bewirken, sowohl positiv als aber auch negativ. Auch „Extremisten“ gehen natürlich zur Wahl! Keine Stimme ist „verschenkt“ auch wenn dies im Bezug auf kleine Parteien manche immer wieder gerne behaupten. Jede Stimme die ich einer kleinen Partei gebe, entziehe ich einer „Großen“ und demonstriere hierbei, dass ich deren Politik nicht gutheiße. Niemals sollte man daher nach dem Motto wählen: „Die kleinen haben ja sowieso keine Chance – da wähle ich lieber das geringere Übel“. In einem Restaurant bestellt man sich auch nicht das Gericht, welches die geringste Übelkeit in einem auslöst, sondern das was einem schmeckt! Noch ist genug Zeit sich zu informieren. Bitte seien Sie demokratisch und gehen Sie zur Wahl. Jede Stimme zählt!

Jörg Rappold, Ortsvorsitzender ÖDP-Schleißheim


Zurück

Die ÖDP München Land verwendet Cookies, um diese Website Ihren Bedürfnissen anzupassen. Zu den Cookie-Nutzungsbestimmungen